Gemeinsam mit unserem Partner BSI, spezialisiert auf Omnichannel-Software, veranstaltete gateB ein Business Breakfast zum Thema Customer Engagement. Viele Unternehmen stehen beim Thema noch am Anfang. Doch die Zeit drängt, denn nie war ein optimales Erlebnis so wichtig für eine langfristige Kundenbindung wie heute.

Eine nachhaltige Beziehung mit dem Kunden zu sichern, gehöre zu den wichtigsten Aufgaben eines Unternehmens, so Robert Schumacher, Director gateB, in seinem Begrüssungsreferat. Insbesondere in der heutigen Zeit, wo die Konkurrenz hinter jeder unerwarteten Ecke lauert und mit einer simplen App Industrien ins Wackeln bringt, steht die Sicherung der Kundenbeziehungen ganz oben auf der Agenda. Und so auch das Thema Customer Engagement. Wir müssen die richtige Zielgruppe angehen, mit dem richtigen Inhalt und im richtigen Kontext. Das war schon früher so. Nur kann man heute die erhöhte Komplexität dieses Zusammenspiels nicht mehr ohne Kundendaten-Analytik und Software-Intelligenz bewältigen. Und hier setzt gateB an. Mit dem intelligenten Einsatz von Daten und Technologien helfen wir Unternehmen, relevante Geschäftsprozesse zu transformieren und Kundenbeziehungen schneller und smarter zu gestalten.

Vom Angebots- zum Trigger-basierten Marketing
Carol Renfer, Leiterin Kommunikation Möbel Pfister, zeigte in ihrem Referat auf, wie sie bei Möbel Pfister diese Theorie in die Praxis umsetzen. Dabei handelt sich nicht um ein simples Projekt, sondern um einen Paradigmenwechsel. Vom angebotsbasierten Marketing, welches durchaus heute noch stattfindet, zum Trigger-basierten Marketing oder eben der kundenzentrierten Kommunikation. Und hier sind wir sogleich bei einer ersten wichtigen Handlungsempfehlung von Carol Renfer: Begrifflichkeiten klären, ein gemeinsames Verständnis schaffen, sodass alle vom Gleichen sprechen. Die neue Arbeitsweise in einem interdisziplinären Team, welches der Trigger-basierte Ansatz erfordert, muss auf einer gemeinsamen Basis etabliert und eingeübt werden. Erst nach längerer Vorarbeit konnte man sich an erste Use Cases wagen. Man hat mit wenigen, kleinen Triggern begonnen, eingeschränkt auf eine spezifische Zielgruppe. Es braucht Zeit und Geduld. Anfangs sind die Erfolgserlebnisse noch klein. Doch wichtig ist vor allem, eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zu ermöglichen und zu trainieren. Das Fazit von Carol Renfer: Wir sind noch nicht über dem Berg – aber wir sind gemeinsam unterwegs.

Kolumne KMU Magazine: Es lebe der Trigger!
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Kolumne KMU Magazine: Es lebe der Trigger!

Lesen Sie hier in einem Betrag von Robert Schumacher, warum Push-Marketing der Vergangenheit angehört und durch Trigger-basiertes Marketing ersetzt wird.