gateB AG

Gastbeitrag von Robert Schumacher im KMU-Magazin

3. September 2019

Push-Marketing ist tot. Es lebe der Trigger!

Das Marketing befindet sich in einem fundamentalen Wandel: Künftig bestimmt nicht mehr das Unternehmen, sondern der Kunde selbst mit seinem Verhalten über Zeitpunkt und Inhalt von Marketingmassnahmen. 

Vom Kunden her denken: «Outside-in»
Trigger-basiertes Marketing wird vom Kunden her gedacht und nicht vom Unternehmen oder internen Prozessen her. Trigger sind messbare Interaktionen des Kunden mit dem Unternehmen an einem beliebigen Touchpoint, aus denen sich auf ein künftiges Verhalten schliessen lässt. Droht er abzuwandern bzw. zu kündigen? Ist er an einem bestimmen Produkt interessiert? Welches Produkt könnte ihn am meisten interessieren?

Indem man die Trigger identifiziert und zeitnah entsprechend reagiert mit einer massgeschneiderten Massnahme, kann die Kundenbeziehung gestärkt werden. und nichts ist heutzutage wertvoller als eine funktionierende, enge Kundenbeziehung. Denn die Gefahr, von neuen, digitalen Playern überholt zu werden, ist oft nur ein Klick entfernt!

«Nicht wir Marketers definieren den Marketingplan, sondern jeder Kunde für sich selbst. Der Kunde initiiert seine eigenen Marketingmassnahmen.»

— Robert Schumacher, Director gateB

Intelligenter Einsatz von Daten und Technologie
Für ein erfolgversprechendes Trigger-basiertes Marketing ist der Einsatz von Kundendaten-Analytik und Software-Intelligenz unentbehrlich. Wir müssen die Vorlieben und das Verhalten unsere Kunden kennen, mit der richtigen Botschaft und Massnahme verknüpfen und zum richtigen Zeitpunkt ausspielen können. Es benötigt unter anderem eine Priorisierungs- und Optimierungslogik, die sicherstellt, dass kein Kunde überreizt wird, dass keine Doppelspurigkeiten auftauchen, dass zeitliche Sperrfristen nach einer ausgeführten Massnahme eingehalten und dass bei allen Triggern auch die unternehmerischen Ziele im Auge behalten werden.

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Kolumne

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