gateB AG

gateB am IAB Italy Forum in Mailand

4. Dezember 2017

gateB gibt einen Workshop am IAB Italy Forum

gateB war am IAB Italy Forum in Mailand, dem führenden Digital-Marketing-Event in Italien, und hielt einen Workshop zum Thema, wie man das Potential von Technologie und Daten am besten ausschöpft, um Marketing- und Kommunikationsprozesse effizienter zu gestalten.

Andrea Küpfer, CMO und Verantwortliche für den italienischen Markt bei gateB, sprach im Workshop über die Vorteile eines Content Hub, wenn es darum geht, Multimedia-Inhalte zu erstellen, zu aktualisieren und über verschiedene Kanäle zu publizieren. Der clevere Gebrauch von Technologien und Daten ist heutzutage unerlässlich für effizientere Marketing- und Kommunikationsmassnahmen und erlaubt es, auf Inhalte und Geschichten fokussieren statt auf deren Verwaltung und Publikation.

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White Paper

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Lesen Sie in unserem White Paper, warum ein Content Hub eine Notwendigkeit ist für erfolgreiches Multichannel Marketing.

DIE VERANSTALTUNG

Die diesjährige Ausgabe des IAB Italy Forum fand am 29./30. November statt. Es ist der grösste Digital-Marketing-Event Italiens and der viertgrösste Europas. Dieses Jahr wurde das Thema «Born Digital» behandelt und wurden Ideen und praktische Einsichten dazu geliefert, wie man eine effektive Interaktion mit Digital Natives entwickeln kann.

Das Forum präsentierte inspirierende Inhalte und Live-Demonstrationen zu virtueller Realität, humanoiden Robotern und künstlicher Intelligenz, warf aber auch einen genauen Blick auf die Frage, wie die Generation Z zu adressieren sei, welche gewissermassen digital lebt, denkt und atmet und daher in der Lage ist, Unternehmen bisher ungekannte kreative Möglichkeiten zu eröffnen.

Wir waren besonders angetan von den Reden...

– ... über Privatsphäre durch Gestaltung. Die europäische Suchmaschine Qwant (von Alberto Chalon) wurde entwickelt für eine nachhaltige Zukunft der Internetsuche in Europa und verzichtet auf gefilterte (Such-)Realitäten für Europäer.
– ... AI love Human von PHD, welcher schlussfolgerte, dass es in der Zukunft nur noch zwei Marken gibt: grosses Interesse und geringes Interesse. Für Ersteren werde es ein Marketing der – echten! – Emotionen brauchen, das Letztere werde zu einem Marketing für Algorithmen.
– des Unternehmers Jeff Kofman, eines ehemaligen Reporters, der trint lancierte, eine Online-Übersetzungs-Software. Er ragte heraus durch seine ambitionierte Vision, dass «trinten» dereinst wie «googeln» einen Wörterbucheintrag haben werde.
– der zwei italienischen Firmen Enel und Pirelli und ihrem Weg ins digitale Zeitalter.


Impressionen

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